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Unsere Tipps : Sockensuchen - Horror für jede Hausfrau
Hochgeladen von Lechner-Bollinger, Argula am 21.07.2010 18:50 (24 x gelesen)
Wo ist nur der Zwillingssocken?


Über Socken und ihre Fähigkeit, zu verschwinden könnte man (frau) ganze Bücher füllen: wo sie überall rumliegen, ob Waschmaschinen einzelne fressen, wie sich schwarze in die Weißwäsche mogeln oder warum die lieben Männer sie nicht in die Dreckwäsche werfen. Meine jüngeren Kinder konnte ich manchmal zum "Sockenmemory" motivieren, aber meistens bleibt das Wäschezusammenlegen doch an mir hängen. Da ich das meist abends (und gerne neben der Glotze) mache und dazu immer ein paar Wäschekörbe zusammenkommen bei einer 5-köpfigen Familie, war das immer ziemlich lästig. War! Denn inzwischen kaufe ich Socken für die 3 Männer in der Familie mindestens 5, lieber 10 Mal in der gleichen Ausführung, jeder hat "seine" Sorte. Damit erhöht sich die Trefferquote immens und Männer haben ja bekanntlich nicht das Bedürfnis, jeden Morgen neu zu entscheiden, welche Socken am Besten zum Outfit passen. Die Tochter-Socken sortiere ich dann ganz entspannt. Die wenigen, die danach noch einzeln übrigbleiben, warten in einem Korb, bis wieder ein passender auftaucht. Als Nebeneffekt bleiben trotz Löchern immer unversehrte Paare übrig.
Als besonders haltbar und beliebt haben sich sogenannte Funktionssocken erwiesen, die es immer mal wieder im Angebot unter 3 € pro Paar gibt, eine Investition, die sich lohnt, weil sie kaum Löcher bekommen und nicht ausbleichen.
Ach ja, manche Sockenerlebnisse machen auch glücklich: wenn der eine selbstgestrickte Wollsocken nach der versehentlichen 60-Grad-Wäsche seinem Zwilling noch aufs Ei gleicht.

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